Mushing  Ljungdalen


 

 Mushing Ljungdalen ist eine Gruppe von Personen die nachhaltigen, sozialen Naturtourismus in Ljungdalen entwickeln wollen.Wichtig ist uns hierbei die Achtung der unterschiedlichen Interessen in dieser Region


Wir haben zwar verschiedene Motivationen und Ansichten zum Schlittenhundesport,

uns eint aber die Sorge um die zukünftige Entwicklung des Tourismus und deren Auswirkung auf unsere Dorfgemeinschaft.

Deshalb versuchen wir gemeinsam mit dem Skoterclub, der Jagdgemeinschaft, den Rentierzüchtern und dem Verein für Tourismusentwicklung ein Konzept zum Schlittenhundetourismus in Ljungdalen aufzubauen.

Es geht aber nur, wenn sich die "Gastmusher" an die Trailregeln halten und auf negative Hinweise zum Hundeschlittenfahren reagieren.

 Ebenfalls sollten seriöse Musher beim Hundehandling Rücksicht auf die Ruhezeiten der Ortschaft nehmen.


Da wir mit gemischten Gefühlen eine Zunahme des Tourismus einschliesslich der Hundegespanne zur Kenntniss nehmen, wollen wir Euch " etwas an unseren Erfahrungen "  teilnehmen lassen.

 

 Was ändert sich gerade ! 

 Ein neues Konzept des Skotertourismus.

Zusammenlegung Skoterclub Funäsdalen / Ljungdalen.

Die Geschwindigkeit des Strassenverkehrs.

Das Schneemobilverhalten vom Touren- zum Funsport.

 Die Akzeptanz des Ortes den Hundegespannen gegenüber

wird schlechter durch negativ gemachte Erfahrungen.

 

Was wird kommen ?

Die Überalterung des Ortes.

Der Klimawandel und dessen Auswirkungen.

 Die Zunahme des Wintertourismus.


draghundafgiften

 

Seit der Erhöhung der Skoterledavgift sind berechtigte Einwände der Musher gekommen,

bitte eine angemessene Abgabe für Schlittenhundegespanne zu verlangen.

Diesem Wunsch kommen wir nun nach.

 

Wir Erheben eine einmalige Abgabe pro Saison pro Schlitten von 500 Sek.

unabhängig von der Aufenthaltsdauer.

Auch führten wir die Draghundavgift ein, um so die damit notwendige unabhänige Finanzierung des Schlittenhundetourismus leisten zu können..


Es hält sich seit Jahren das Gerücht, dass Hundegespanne

keine Trailabgaben zu zahlen hätten.

Diese Aussage ist nur bedingt richtig.

Richtig ist, dass auf ausgewiesenen Winterwegen ( meist im Staatlichem Besitz) keine Kosten anfallen.

Aber die Skooterwege in unseren Tälern sind ein Verbund aus Winterwegen, reinen Skooterstrecken, Privatwegen und Regulären Fahrstrassen.

Ebenfalls geht die Streckenführung in den Täler meist über Privatbesitz.

Kosten entstehen durch die Organisation dieses Verbundes, der Anschaffung und Unterhaltung der Maschinen und dem Hauptanteil : Personalkosten bei der Pistenpflege.

Um nicht die Verbindungswege zwischen den kostenfreien Trail selbst zu spuren, halten wir eine Abgabe von 500 Sek pro Gespann und Saison für angemessen.


Bitte beachten

 Die Ljungdalener bitten die Musher ,

" Ihre Haupt-Auffahrt " (Pilgrimsled bis Öjön) ins Fjäll nicht zu benutzen.

 Hundekot der Kurzzeitgäste sind das ständige Problem

- Kinder werden dort auf Schlitten / Ski mit dem Schneemobil hinaufgezogen,

- Eisangler sind verärgert wenn ihre Ausrüstung im Skoterhänger voller Hundescheiße ist,

- auch sollen begleitende Jagdhunde auf einem Trail frei nebenher laufen können, ohne Hundegespanne anzutreffen.


Strassenüberquerungen sind einsehbar für Gespannlängen bis 6 Hunde .



Hilfe für eure hunde - Tierklinik Hede

 in Hede : Die ganze Woche und am Wochenende erreichbar

in Bruksvallarna : Nur Mittwochs geöffnet

Telephon :  0101 228 440  Vorwahl Schweden


Der Scooterclub bittet darum :

- Dass eure Leithunde, zur besseren Sichtbarkeit für die Schneemobilfahrer,

eine Warnweste tragen.

Diese Westen gibt es Kostenlos im Touristenbüro auszuleihen .


Negatives Feedback durch den Schlittenhundetourismus 

jedes Jahr wieder neu

- Lärmbelästigung

- Zuviel Hundekot auf dem Trail Ljungdalen / Öjon

- Teams, die andere Teams dominieren

- Fahren in der Skispur.